Unsere Dozenten

Christiane Czech

Modul: BWL I

Berufspraxis

Dez. 2014 – heute
Expert Fachmedien GmbH Anzeigenleitung Projektleitung Alu-Lieferverzeichnis

Nov. 2013 – Nov. 2014
Krankheit

Jun 2011 – Okt 2013
Expert Fachmedien GmbH Projektleitung Kongresse und Alu-Lieferverzeichnis; Organisation und Vertrieb Assistentin der Geschäftsleitung

Jun 2010 – Mai 2011
Alu Media GmbH Projektleitung Kongresse und Alu-Lieferverzeichnis Marketing, Vertrieb und Veranstaltungsorganisation Assistentin der Geschäftsleitung
Jan 2001 – Mai 2010
Aluminium Verlag Marketing & Kommunikation GmbH Assistentin der Geschäftsleitung Marketing, Vertrieb und Veranstaltungsorganisation

Jul 2000 – Dez 2000
ACRON GmbH Finanzdienstleistung/Immobilien Sachbearbeiterin/Fondsverwaltung

Sep 1996 – Jun 2000
Esbelt GmbH Transportbänder Vertriebsassistentin/Auftragsabwicklung

Aug 1990 – Mrz 1996
Aqua Levis Trinkwasseraufbereitungstechnologie Kaufmännische Mitarbeiterin/Vertrieb 2

Mrz 1986 – Mrz 1990
Tätigkeit während der Semesterferien beim Landesamt für Besoldung und Versorgung Sachbearbeitung Studium

Okt 1985 – Mrz 1996
Studium an der Universität GHS Essen Fachgebiet: Betriebswirtschaftslehre Schwerpunkte: Personalwesen, Marketing, Arbeits- und Betriebspsychologie Abschluss: Diplom, Note 2,0


Bernd Kösters

Modul: BWL II

Informationen folgen


Bertram Wilken

Modul: Gespräch mit Hinterbliebenen, Trauerrede

Mein Name ist Bertram Wilken, 1966 in Bremen geboren und ich mag die Küste (an der ich wohne), alte Autos und liebe meine Bernersennenhündin Cassie, die mich ein gute Stück auch im beruflichen Alltag begleitet und so oft für ein gutes Gesprächsklima sorgt… Aber das war jetzt schon zu weit. Es war schon sehr früh mein Wunsch, im Bestattungsbereich tätig zu werden. „Sehr früh“ heißt mit 14… und das ohne familiären Hintergrund zum Thema. Wie liefs? Großvater war aufgebahrt; ich mit bei der Abschiednahme. Im Anschluss tausend Fragen zu Bestattung, Tod und Trauer, die mir niemand so recht beantworten konnte, oder mochte. Internet gab´s noch nicht einmal als Wort, daher war persönliche Recherche nötig, usw. usw. Ergebnis: 1. Praktikum mit 14 in den Osterferien… 1980. Weiterarbeit im Institut – nach den Ferien eben nach der Schule (Hausaufgaben dann dort) – danach durfte ich tätig sein.

Ich habe nach meiner Schulzeit (12. Klasse Fachabi BWL) 2 Jahre bei der Bundeswehr mehr oder minder sinnvoll verbracht, danach meine Ausbildung in einem Bremer Bestattungsinstitut gemacht. Die „Fachkraft“ gabs noch nicht… also kaufmännisch, klar. Lehrzeit-Ende – 1988. Danach war ich als angestellter Bestatter tätig, in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, wo ich nun seit 28 Jahren (ist das so lange her?) wohne.

Ende der 90er begann ich zusätzlich mit Ansprachen für Trauerfeiern, da mich das sooft (zu oft) Gehörte in den wenigsten Fällen beeindrucken konnte, um es vorsichtig auszudrücken. Seit 2009 (und der 2. Rücken-OP) ist es (eben deshalb) mein Hauptberuf mit weitem Betätigungsfeld, denn hier im Norden gibt’s viel Land und lange Strecken zwischen den Meeren…(soweit räumlich).

Ein „weites Betätigungsfeld“ auch deshalb, weil viele wert- und niveauorientierte Bestatterkollegen wissen, dass die Trauerfeier mit eben auch der individuellen und gelungenen Ansprache des freien Redners (der dem Bestatter zugeordnet wird) über Zufriedenheit, oder Unzufriedenheit der betreuten Familien entscheidet, während der Preis für die Ansprache demgegenüber absolut sekundär ist.

Ich freue mich sehr, im Rahmen der Weiterbildung des VuB einen Beitrag in Richtung „Worte zum Abschied“, oder dem „Gespräch mit Angehörigen“ leisten zu dürfen!  So ein Seminar darf keine „Vorlesung“-, sondern es muss ein Workshop sein, in dem viele Ideen und Ansätze uns alle bereichern können. In diesem Sinne freue ich mich auf einen tollen Austausch, der – nebenbei  nicht am Ende des gebuchten Tages enden muss.


Hans-Joachim Möller

Modul: Bestattungsvorsorge und – aufträge

Nach einer fundierten Ausbildung zum Kaufmann mit zusätzlichen Fortbildungen und Weiterbildungen (Schwerpunkt EDV und Servertechnologie) habe ich nach einigen Zwischenstationen, wie z.B. Kaufhof AG, Daimler-Benz AG und U.S. Army Europe als Quereinsteiger das Bestattungsgewerbe kennen gelernt. Die Arbeit mit den Angehörigen, das vielseitige Anforderungsprofil an den Bestatter faszinieren mich bis heute und haben in nun bereits 25 Jahren aus Beruf, Berufung werden lassen.

Der Schwerpunkt in meinem Seminar „Bestattungsvorsorge/Aufträge liegt in der rechtlich und geschäftlich einwandfreien Gestaltung der Vertragsunterlagen, der Vorabprüfung der Rechte und Pflichten eines Bestattungsvertrages. Dieses Wissen wird anhand konkreter Fallbeispiele vermittelt.

Bestattungs- und Kostentragungspflicht

Erbausschlagung versus Bestattungspflicht

Bestattungsrecht der Länder

 


Rechtsanwälte Handschuh + Lehmann

Modul: Recht I

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte die Homepage www.raehandschuh.de


Beate Henke

Modul: Recht II

Beate Henke, Verwaltungsfachwirtin, seit 1989 für den Bereich der Stadt Espelkamp als Standesbeamtin bestellt. Weitreichende Erfahrungen in der Beurkundung sämtlicher Personenstandsfälle in den Bereichen Geburten-, Ehe- und Sterberegister. Durch die Bevölkerungsstruktur der Stadt Espelkamp, die erst nach dem 2. Weltkrieg als Flüchtlings- und Vertriebenenstadt aus den erhalten gebliebenen Anlagen einer Munitionsfabrik entstand, spezielle Kenntnisse zu Spätaussiedlern und Urkundenbeschaffung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.


Hans-Harald Stokkelaar

Modul: Postmortale Versorgung I + II

  • *21. Juni 1946 in Münster
  • 1962 – 1965 Tischlerlehre
  • seit 1965 Bestatter
  • seit 1972 als Bestatter selbständig
  • 1973 Prüfung zum Fachgeprüften Bestatter​
  • 1994 Prüfung zum Thanatologen /Thanatopraktiker

Dr. Ursula Bertels

Modul: Ethnisch I

  • Ethnologin; seit 1986 regelmäßige Forschungsaufenthalte in Mexiko
  • Seit 2002 Vorstandsvorsitzende des Vereins Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE) e.V., Referentin zum Thema Interkulturelle Kompetenz
  • Lehrbeauftragte am Institut für Ethnologie. Arbeitsschwerpunkte: Interkulturelle Kompetenz, Migration,
    Ethnologie und Archäologie Mexikos.
  • E-Mail: bertels@ese-web.de

Mehrnaz Koch-Kondanzi

Modul: Ethnisch I

  • geboren 1965 im Iran
  • Seit 1990 in der Erwachsenenbildung tätig
  • Seit 2012 Referentin bei Ethnologie in Schule und Erwachsenenbildung (ESE e. V.) zum Thema Interkulturelle Kompetenz (mit dem Schwerpunkt Islam) und seit 2014 Vorstandsmitglied des Vereins ESE e.V..
  • EMail: koch-kondazi@ese-web.de

Angela Thieme

Modul: Ethnisch II

  • * 5.4.1962 in Hofgeismar/Nordhessen
  • zwei erwachsene Söhne, beide Mitarbeiter im Betrieb
  • Gelernte Hotelfachkraft, bis 2000 in der Gastronomie tätig
  • 2001 als Mitarbeiterin im Bürobereich (Bestattungsinstitut Kosbab und Thieme)
  • September 2005 der Schritt zur Selbständigkeit
  • Verbandsgeprüfte Bestatterin
  • 4 Filialen in Münster
  • Zertifiziertes Unternehmen

„Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut. Ich liebe meinen Beruf und behaupte, er ist eine Berufung.“

Sybille Wetzel

Modul: Demenzfreundliche Bestattung

Mein Name ist Sybille Wetzel, 1965 in Deutschland geboren und in Las Palmas de Gran
Canaria und Bad Kreuznach aufgewachsen. Seit 1995 lebe ich in Alkmaar in den
Niederlanden.
Ich bin zur Großhandelskauffrau und Fremdsprachenkorrespondentin in Englisch und
Spanisch ausgebildet. Seit 1988 bin ich auch in der Erwachsenenbildung als Dozentin für
Deutsch und Spanisch tätig.
Ich bin als Dozentin im niederländischen Zentralregister für berufliche Kurzausbildung
(CRKBO) registriert.
2008 habe ich mit meinem Mann, Koert Huber, Bestattungsinstitut Terramor gegründet.
Neben meiner Tätigkeit als Bestatterin arbeite ich in meiner Praxis für Lebensfragen u.a. als
Trauerbegleiterin und als Coach von pflegenden Angehörigen bei Demenz.
Von 2015-2017 habe ich mich an der Hogeschool voor Geestenwetenschappen in Utrecht im
Bereich Sinngebung und Spiritualität schulen lassen.
2017 wurde unser Bestattungsinstitut von Alzheimer Niederlande für unser 5-jährige
Pionierarbeit auf dem Gebiet der demenzfreundlichen Bestattung ausgezeichnet.
Seit Dezember 2017 schulen wir Bestatter, Trauerredner und Berufsbetreuer im Umgang mit
Demenz in deren Tätigkeitsbereich.

Koert Huber

Modul: Demenzfreundliche Bestattung
Mein Name ist Koert Huber, geboren 1961 in Amsterdam.
Nach meinem BWL Studium an der Technischen Hochschule in Den Haag und einer
langjährigen Karriere als Manager und Direktor in der ITK Branche habe ich mich 2007 bei
Meander Uitvaartopleidingen zum Bestatter ausbilden lassen und habe 2008, zusammen mit
meiner Frau Sybille, Bestattungsinstitut Terramor gegründet.
Neben meiner Arbeit als Bestatter habe ich als Dozent bei Meander gearbeitet und bilde ich
Bestatter in unserem Betrieb aus.
Ich bin als Dozent im niederländischen Zentralregister für berufliche Kurzausbildung
(CRKBO) registriert.
2017 wurde unser Bestattungsinstitut von Alzheimer Niederlande für unsere Pionierarbeit auf
dem Gebiet der demenzfreundlichen Bestattung ausgezeichnet. Mit Sybille Wetzel habe ich
die Schulung Demenzfreundliche Berufsausübung entwickelt und seit 2017 schulen wir
Bestatter, Trauerredner

Helga Schmidtke

Modul: Sternenkinderbestattung

Krankenschwester
Doula
Palliativ care und päd.palliative care Pflegefachkraft
Hospizbegleiterin
Kinder,-Jugend und Familientrauerbegleiterin
Gründerin Sternenkinderzentrum Odenwald e.V. und Sternenkinderzentrum Bayern e.V.
Dozentin
Gründerin Fachfortbildung Stillbirth care nach Helga Schmidtke
Sternenkinderbestatterin


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