Modul: BWL II
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Modul: Gespräch mit Hinterbliebenen, Trauerrede
Mein Name ist Bertram Wilken, 1966 in Bremen geboren und ich mag die Küste (an der ich wohne), alte Autos und liebe meine Bernersennenhündin Cassie, die mich ein gute Stück auch im beruflichen Alltag begleitet und so oft für ein gutes Gesprächsklima sorgt… Aber das war jetzt schon zu weit. Es war schon sehr früh mein Wunsch, im Bestattungsbereich tätig zu werden. „Sehr früh“ heißt mit 14… und das ohne familiären Hintergrund zum Thema. Wie liefs? Großvater war aufgebahrt; ich mit bei der Abschiednahme. Im Anschluss tausend Fragen zu Bestattung, Tod und Trauer, die mir niemand so recht beantworten konnte, oder mochte. Internet gab´s noch nicht einmal als Wort, daher war persönliche Recherche nötig, usw. usw. Ergebnis: 1. Praktikum mit 14 in den Osterferien… 1980. Weiterarbeit im Institut – nach den Ferien eben nach der Schule (Hausaufgaben dann dort) – danach durfte ich tätig sein.
Ich habe nach meiner Schulzeit (12. Klasse Fachabi BWL) 2 Jahre bei der Bundeswehr mehr oder minder sinnvoll verbracht, danach meine Ausbildung in einem Bremer Bestattungsinstitut gemacht. Die „Fachkraft“ gabs noch nicht… also kaufmännisch, klar. Lehrzeit-Ende – 1988. Danach war ich als angestellter Bestatter tätig, in Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein, wo ich nun seit 28 Jahren (ist das so lange her?) wohne.
Ende der 90er begann ich zusätzlich mit Ansprachen für Trauerfeiern, da mich das sooft (zu oft) Gehörte in den wenigsten Fällen beeindrucken konnte, um es vorsichtig auszudrücken. Seit 2009 (und der 2. Rücken-OP) ist es (eben deshalb) mein Hauptberuf mit weitem Betätigungsfeld, denn hier im Norden gibt’s viel Land und lange Strecken zwischen den Meeren…(soweit räumlich).
Ein „weites Betätigungsfeld“ auch deshalb, weil viele wert- und niveauorientierte Bestatterkollegen wissen, dass die Trauerfeier mit eben auch der individuellen und gelungenen Ansprache des freien Redners (der dem Bestatter zugeordnet wird) über Zufriedenheit, oder Unzufriedenheit der betreuten Familien entscheidet, während der Preis für die Ansprache demgegenüber absolut sekundär ist.
Ich freue mich sehr, im Rahmen der Weiterbildung des VuB einen Beitrag in Richtung „Worte zum Abschied“, oder dem „Gespräch mit Angehörigen“ leisten zu dürfen! So ein Seminar darf keine „Vorlesung“-, sondern es muss ein Workshop sein, in dem viele Ideen und Ansätze uns alle bereichern können. In diesem Sinne freue ich mich auf einen tollen Austausch, der – nebenbei nicht am Ende des gebuchten Tages enden muss.
Modul: Bestattungsvorsorge und – aufträge
Nach einer fundierten Ausbildung zum Kaufmann mit zusätzlichen Fortbildungen und Weiterbildungen (Schwerpunkt EDV und Servertechnologie) habe ich nach einigen Zwischenstationen, wie z. B. Kaufhof AG, Daimler-Benz AG und U.S. Army Europe als Quereinsteiger das Bestattungsgewerbe kennengelernt. Die Arbeit mit den Angehörigen, das vielseitige Anforderungsprofil an den Bestatter faszinieren mich bis heute und haben in nun bereits 25 Jahren aus Beruf, Berufung werden lassen.
Der Schwerpunkt in meinem Seminar „Bestattungsvorsorge/Aufträge liegt in der rechtlich und geschäftlich einwandfreien Gestaltung der Vertragsunterlagen, der Vorabprüfung der Rechte und Pflichten eines Bestattungsvertrages. Dieses Wissen wird anhand konkreter Fallbeispiele vermittelt.
Bestattungs- und Kostentragungspflicht
Erbausschlagung versus Bestattungspflicht
Bestattungsrecht der Länder
Modul: Recht I
Für weitere Informationen besuchen sie bitte die Homepage Rechtsanwälte Hoth Theiß Helmerding
Modul: Recht II
Beate Henke, Verwaltungsfachwirtin, seit 1989 für den Bereich der Stadt Espelkamp als Standesbeamtin bestellt. Weitreichende Erfahrungen in der Beurkundung sämtlicher Personenstandsfälle in den Bereichen Geburten-, Ehe- und Sterberegister. Durch die Bevölkerungsstruktur der Stadt Espelkamp, die erst nach dem 2. Weltkrieg als Flüchtlings- und Vertriebenenstadt aus den erhalten gebliebenen Anlagen einer Munitionsfabrik entstand, spezielle Kenntnisse zu Spätaussiedlern und Urkundenbeschaffung aus den ehemaligen deutschen Ostgebieten.
Modul: Postmortale Versorgung I + II
Mein Name ist Oliver Imberg, 1971 in Witten (Ruhr) geboren und wohne mit meiner Familie nun auf dem Lande in Lüdinghausen im schönen Münsterland. Die Fotografie, das Lesen und die Gartenarbeit geben mir einen schönen Ausgleich zu meinem Beruf. Nach meiner Ausbildung in der Krankenpflege mit Schwerpunkt Anästhesie und Intensivpflege hat es mich in die Pathologie gezogen. Vorher absolvierte ich noch die Weiterbildung zur Hygienefachkraft.
Im pathologischen Institut am Knappschaftskrankenhaus in Dortmund übernahm ich die Leitung der Sektionen für die Berufsgenossenschaft und zusätzlich in der Neuropathologie an der Uniklinik Münster die Präparationen für die Medizinstudenten. Nach einigen Jahren in der Pathologie landete ich auf Umwege dann in der Bestattungsbranche und somit auch bei Bestattungen Stokkelaar in Münster.
Ich absolvierte die Ausbildung zur Bestattungsfachkraft und die Weiterbildung zum geprüften Thanatopraktiker mit einem Auslandsstudium in Tschechien und London. Neben meiner Tätigkeit mit Schwerpunkt thanatopraktische Versorgung und Rekonstruktion bin ich auch im Prüfungsausschuss der HWK-Unterfranken und leite Seminare.
„Unsere Aufgabe umfasst alle Tätigkeiten, die nötig sind, um die ästhetisch und hygienisch einwandfreie offene Aufbahrung zu gewährleisten.“
Modul: Ethnisch I
Modul: Ethnisch I
Modul: Ethnisch II
„Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut. Ich liebe meinen Beruf und behaupte, er ist eine Berufung.“
Modul: Social Media Marketing
Im Sommer 2022 hat Philip Pelgen mit seinem zehnköpfigen Team die Unvergessen Agentur gegründet. In Deutschlands erster Social Media Agentur für die Bestattungsbranche geben sie ihr ganzes Wissen aus 25 Jahren gebündelter Trauer- und Social Media Erfahrung weiter. Am Ende des Seminars haben alle Teilnehmende eine klare Vorstellung über ihre eigene Social Media Strategie und sie kennen alle Mittel, um die nächsten Schritte alleine umzusetzen.
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