Die Trauerrede

10 Minuten vor der Beerdigung mit über 100 Gästen kommt ein Anruf – der Pfarrer hatte auf dem Weg zum Friedhof einen kleinen Fahrradunfall und wird zur Vorsorge ins Krankenhaus gefahren. Das Organisationstalent Bestatter kommt an seine Grenzen – was passiert jetzt? Die Familie möchte nicht selbst etwas sagen, das hat man im Gespräch geklärt. Es ist gerade ruhig in der Kapelle, man kann unmöglich jetzt rein gehen und einen näheren Verwandten um ein paar liebe Worte bitten. Die Feier absagen? Kommt nicht in Frage! Aber außer das Vater Unser und ein paar Geburts- und Sterbedaten der Familie hat man nichts im Kopf. Was jetzt?

Dozent Bertram Wilken hat die Lösung. In diesen Momenten kommt es nicht darauf an, 30 oder 40 Minuten zu füllen. Wichtig ist, dass man den Gästen ein angenehmes Gefühl vermittelt – der Verstorbene ist auf einem guten Weg, wird begleitet von Freunden, Familie und viel Liebe, es wirkt nichts gekünstelt, sondern ehrlich und aufrichtig.

Welche Worte hierfür richtig sind, wie man den Angehörigen die Situation erklärt und mit was man überhaupt die Trauerrede beginnt, erklärt der Trauerredner am 03. und 04. März 2018 in Lauterbach. Hier ist sicher Zeit, um über persönliche Erlebnisse zu sprechen.

 

Seminargebühr: 430,00 € zzgl. Verpflegungs- und Übernachtungskosten. VUB-Mitglieder erhalten 20 % Rabatt.

Termin

03.03.2018 - 04.03.2018

Ort

Lauterbach, Burg 1
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